Was ist eigentlich die „Brenizer Methode“?

Heute möchte ich euch meinen ersten Versuch beschreiben, Aufnahmen nach der „Brenizer Methode“ zu machen. Manche nennen es auch „Bokeh Panorama“. Grob gesagt, geht es darum, mehrere Portraitaufnahmen mit geringer Schärfentiefe zu einem Panorama zu verrechnen. Das Resultat ist dann quasi eine Weitwinkelaufnahme mit der Charakteristik einer Portraitlinse. Weiterlesen

Zuwachs in der Fototasche – The magic drain pipe

Letzte Woche habe ich mir einen langgehegten Wunsch erfüllt und mir ein gebrauchtes Telezoom zugelegt. Da mir die „grauen Riesen“ von Canon jedoch zu teuer waren, kam mir der Tipp eines Freundes, mir doch mal das Canon 80-200mm F2.8 L anzuschauen, gerade Recht. Zu seiner Zeit war es eines der besten Telezooms im Profibereich. Sein Spitzname lautet nicht umsonst „the magic drain pipe“! Weiterlesen

Quicktipp: Immer wissen, ob der Canon Akku voll oder leer ist!

battery
Dieser „Trick“ ist eigentlich gar keiner, schließlich ist das Vorgehen genau so in der Bedienungsanleitung empfohlen. Es hilft aber trotzdem, wenn man sich daran hält. Darum dachte ich, ich schreibe das mal auf. Besitzer eines Canon LP-E6 Akkus (passt z.B. auf Canon 70D, 60D, 7D, 7D Mark II, 6D, 5D Mark III, 5D Mark II) können so ganz einfach erkennen, ob ein Ersatzakku geladen oder leer ist. Weiterlesen

Olympia – vorher / nachher

Heute zeige ich euch mal mit einem kleinen Vorher / Nachher Vergleich meines Bildes „Olympia“, was sich bei der Bearbeitung im Vergleich zur Originalaufnahme alles geändert hat.

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triple sun -> triple fun ;)

Diese dreifache Sonne habe ich gestern Abend am Starnberger See eingefangen. Wir saßen dabei etwa 10m hinter dieser Stelle in Liegestühlen im Sand vor dem „kleinen Seehaus“ bei St. Heinrich. Eine wunderschöne Stelle für einen Sundowner mit einem kühlen Getränk. Die Kinder können dabei im sehr flachen Wasser planschen… Perfekt!

Die passende Musik dazu…

Mehr Infos über die Location gibt es hier -> http://www.kleines-seehaus.de/

Anleitung für einen verregneten Sonntag

1. wetterfest anziehen
2. dem Kind einen Eimer in die Hand drücken
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Tipps für gelungene Langzeitbelichtungen

92s Belichtungszeit und die tief und schnell fliegenden Wolken und das herrliche Licht ausgenutzt.

Wer jetzt noch nicht gelangweilt weitergeklickt hat, dem sage ich noch, was man für solche Bilder braucht.

1. ein interessantes Motiv. Der Himmel sollte nicht langweilig (nur blau) sein. Wolken machen das Ergebnis spektakulärer. Idealerweise bewegen sich die Wolken auf dich zu.
2. ein ND Filter (Graufilter, Neutraldichtefilter) in der Stärke um ND 3.0 (10 Blendenstufen).
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Makrofotografie – meine Tipps für bessere Flowershots

Was braucht man für schöne „Blümchenbilder“?

1. Gutes Licht!

Ich persönlich kann mit Kunstlicht oder Blitzen wenig anfangen. Ich bevorzuge Tageslicht. Dafür platziere ich die Pflanzen einfach auf dem Tisch am Fenster. Sonnenlicht ist schön, aber kein Muss.

2. Stativ. Fernauslöser

Mit einem Stativ kann man die Aufnahmen einfach viel besser arrangieren. Ich teste die Komposition mit dem Liveview und stelle auch über den Monitor in der 10fachen Vergrößerung scharf. Das ist viel genauer als über den Sucher. Ausgelöst wird dann per Funk und mit 2s Timer, damit auch wirklich nichts mehr wackelt.
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Gute Vorsätze für 2015

 

1. Fange an, über deine Fotografie zu bloggen…

[X] erledigt

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